Online Zocken

Unibet casino: Befasst man sich mit der Thematik „Online-Games“, dann kommt man an einem Spiel ganz sicher nicht vorbei. Die Rede ist von Counter-Strike. Einem der Computerspiele des vergangenen Jahrzehnts. Geprägt hat das Spiel aus dem Genre der Taktik-Shooter vor allem den Onlinebereich. Jahrelang galt CS, so die Kurzform, dort als das populärste Actionspiel. Keine LAN-Party ohne Counter-Strike, so das Motto. Dabei stach auch die Einfachheit des Spiels heraus. Zwei Teams treten an verschiedenen Einsatzorten gegeneinander an und liefern sich Gefechte: Terroristen gegen Antiterroreinheit. Dabei existieren zwei Szenarien. Im ersten hat die Antiterroreinheit die Aufgabe, Geiseln aus der Hand des Feindes zu befreien und im zweiten geht es um die Platzierung einer Bombe bzw. deren Entschärfung. Das Spiel basiert dabei auf einzelnen Runden, die sehr zügig zu Ende gehen. Am Ende gewinnt das Team, das die meisten Runden für sich entscheiden konnte. Entsprechend der Leistungen innerhalb einer Runde kann sich jeder Spieler Geld verdienen und sich so mit entsprechend verbesserter Ausrüstung ausstatten. Kein Spiel war seit seiner Erstveröffentlichung im November 2000 im Internet so beliebt. Aber auch kaum ein Spiel wurde von der Gesellschaft derart kritisch beäugt. Während CS für viele Online-Gamer gar nicht wegzudenken war, musste es aufgrund seines gewaltsamen Inhalts auch viel Kritik einstecken. Vor allem in Verbindung mit vergangenen Amokläufen an Schulen fiel der Name des Spiels immer wieder. Eine mögliche gewaltverherrlichende Wirkung von Counter-Strike wurde jahrelang heftig diskutiert. Da man in CS mit Waffen auf menschenähnliche Figuren losgeht, bekam es von den Medien den Namen „Killerspiel“. Eine Indizierung des Spiels wurde mehrmals thematisiert, ging letzten Endes aber nicht durch. Eines der beliebtesten Online-Spiele aller Zeiten wird also auch immer mit einer negativen Seite behaftet sein.


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